Spanien olé
Sommer, Sonne, Wellenreiten – das gehört zusammen. Also dieses Jahr auf ins surfcamp spanien. In Südspanien zum Beispiel gibt es kilometerlange Sandstrände und die andalusische Costa de la Luz, die Küste des Lichts, liegt immer mehr im Trend der Surfszene, ist aber vom Massentourismus noch weitgehend verschont geblieben.
photo credit: Warren In the Weeds Die Häuser der Camps sind meist strandnah gelegen und wer Vollpension bucht, wird nicht nur morgens, sondern dreimal am Tag mit regionalen Köstlichkeiten verwöhnt. Die leckere kalte Gazpacho-Suppe ist berühmt und sollte auf jeden Fall probiert werden. Über 3000 Sonnenstunden im Jahr sorgen in Andalusien für durchgehend angenehmes Klima. Hohe Klippen und fantastische Wellen bieten die passenden Breaks für Anfänger bis Fortgeschrittene. Aber nicht nur in Sachen Wassersport, auch kulturell und landschaftlich hat die Region einiges zu bieten: aus Andalusien stammen die gleichnamigen Pferde und der temperamentvolle Flamenco, die Stadt Jerez ist Heimat des Sherry und die malerische Landschaft lädt nicht nur zum Wassersport ein. Hügel, Berge und Wälder sind auch optimal zum Wandern, Golf spielen, Reiten und Rad fahren. Und eigentlich spricht auch nichts dagegen, die Spanischkenntnisse direkt vor Ort in einem kleinen Sprachkurs aufzufrischen. Geübt werden kann dann gleich beim nächsten Ausflug in eines der malerischen kleinen Fischerstädtchen. Ist doch viel netter, mit den Einheimischen in der Landessprache zu plaudern. Und kleine Fehler werden bestimmt überhört, der gute Wille zählt.
