Whirlpool: Bei Muskelkater lieber nicht
Heute gehts mal um eine andere Art des Wassersports: Extrem-Baden. Bei einigen Menschen hat man zumindest das Gefühl, dass sie das Baden als Sport betreiben. Stundenlang liegen sie im warmen Wasser, haben einen Cocktail und ein paar Kerzen dabei und lassen es sich gut gehen. Besonders glücklich sind dabei die, die einen Whirlpool zuhause haben. In einem Whirlpool kann man sich nicht nur entspannen, sondern auch gleichzeitig noch etwas für die Gesundheit tun. Und wer kennt nicht die wohltuende Wirkung eines Bades nach dem Sport? Das warme Wasser löst die verspannten Muskeln und beugt dem Muskelkater vor. Hat man es übertrieben und sind die Muskelfasern schon verletzt, helfen warme Bäder mit Rosmarin- oder Fichtennadel-Zusatz, die Durchblutung zu verbessern und so den Prozess der Heilung zu beschleunigen. Auch ein Gang in die Sauna kann dabei helfen.
Aber zurück zum Whirlpool. Auch hier kann man ätherische Öle zum Einsatz bringen und so das Wohlbefinden steigern. Ins sprudelnde Wasser gegeben können sie zum Beispiel die Atemwege befreien. Mit farbigen Lampen, die in die Wände des Pools eingelassen sind, eignet sich der Jacuzzi sogar zur Farblicht-Therapie. Bei akutem Muskelkater sollte man den Whirlpool übrigens besser meiden. Die Massage, die durch den Wasserstrahl auf die verletzten Muskeln trifft, würde mehr schaden als nützen.